Presse

Das kantige Herz des Tangos

"...von all dem erzählten die Sängerin und das Gitarrentrio so vorzüglich, dass man vom ersten Ton an Jorge Luis Borges' Worte im Sinne hatte: "Der Tango zaubert eine irreale Welt der Vergangenheit hervor, die irgendwie doch wirklich ist."(....) Frida Lippmann singt diese Lieder, indem sie mit jeder gesungenen Silbe die ganze Skala von Lebensfreude und -leid auszuloten versucht. Das hat Seele und Ausdruck. (...) Mit den vorzüglichen Musikern war man zu gerne bereit, zwischen kantigem Gitarrenrhythmus, melancholischen Balladen und fröhlichen Vagabundenliedern des Tangos "süßes Fest der einfachen Dinge" zu zelebrieren." (Augsburger Allgemeine, 13.Febr. 2012)

Poetischer Zauber

"...Frida Lippmann nutzt die ganze Klaviatur der Tonfarben und Emotionen. Und weil sie vorweg die Texte übersetzt, kann der Besucher ganz miteintauchen und mitfühlen. Sie und ihr exquisites Gitarrentrio zaubern Stimmungen von solchem Reiz, dass man beinahe das Atmen vergisst..." (Südkurier, 11.Febr. 2012)

Tangoabend Pasión und Poesía

"...Mit ihrer ungewöhnlichen Stimme und ihrem vielfältigen Ausdruck hat sie das, was beim Tango ein Muss ist: Stimmlich weinen, hadern, schmachten oder wüten zu können.(...) Ein großer Gewinn für die Zuschauer waren die poetischen Übersetzungen der Lieder, die sie den meisten Stücken voranstellte..." (Südwest Presse Online 24.Febr. 2011)

Tanzbarer Weltschmerz namens Tango

"Frida Lippmann gestaltete den zauberhaften Weltschmerz des Tango mit eindringlicher Stimme..."

In all das fügte sich Frida Lippmanns Interpretation des Tangos wunderbar. Die Sängerin gestaltete die emotionelle Bandbreite von Melancholie bis Fröhlichkeit lebendig aus." (Augsburger Allgemeine, 27.10.2010)