Presse

Frida Lippmann & Escolaso Trio

»eine große Huldigung an das wohl älteste Tango-Genre, die Tango-Canciónes.«
»Frida Lippmann lebt diese Tradition in ihren Interpretationen ganz ungekünstelt – aber voller Kunst. Und hier hört man, dass Kunst unbedingt von Können kommt. Wer opernhaften oder akademischen Gesangsstil sucht, wird ihn auf Tango Rante nicht finden.«
»Leicht und unbeschwert klingen ihre Erzählungen. Dramatisch und eindrücklich fordert ihre füllige, tiefe Stimme die Aufmerksamkeit«
Tangodanza, Ausgabe 2/2016, Nr. 66


Das kantige Herz des Tangos

»von all dem erzählten die Sängerin und das Gitarrentrio so vorzüglich, dass man vom ersten Ton an Jorge Luis Borges' Worte im Sinne hatte: "Der Tango zaubert eine irreale Welt der Vergangenheit hervor, die irgendwie doch wirklich ist." «
»Frida Lippmann singt diese Lieder, indem sie mit jeder gesungenen Silbe die ganze Skala von Lebensfreude und -leid auszuloten versucht. Das hat Seele und Ausdruck.«
»Mit den vorzüglichen Musikern war man zu gerne bereit, zwischen kantigem Gitarrenrhythmus, melancholischen Balladen und fröhlichen Vagabundenliedern des Tangos "süßes Fest der einfachen Dinge" zu zelebrieren.«
Augsburger Allgemeine, 13. Februar 2012


Poetischer Zauber

»Frida Lippmann nutzt die ganze Klaviatur der Tonfarben und Emotionen. Und weil sie vorweg die Texte übersetzt, kann der Besucher ganz miteintauchen und mitfühlen. Sie und ihr exquisites Gitarrentrio zaubern Stimmungen von solchem Reiz, dass man beinahe das Atmen vergisst.«
Südkurier, 11. Februar 2012


Tangoabend Pasión und Poesía

»Mit ihrer ungewöhnlichen Stimme und ihrem vielfältigen Ausdruck hat sie das, was beim Tango ein Muss ist: Stimmlich weinen, hadern, schmachten oder wüten zu können.«
Südwest Presse Online, 24. Februar 2011

Tanzbarer Weltschmerz namens Tango

»Frida Lippmann gestaltete den zauberhaften Weltschmerz des Tango mit eindringlicher Stimme. In all das fügte sich Frida Lippmanns Interpretation des Tangos wunderbar. Die Sängerin gestaltete die emotionelle Bandbreite von Melancholie bis Fröhlichkeit lebendig aus.«
Augsburger Allgemeine, 27. Oktober 2010